Naturwacht Berlin e.V.
Naturwacht Berlin e.V.

Was war los?

Wandelkonzert im NaturschutzPark

der Leon Kestenberg Musikschule

29. Juni 2018

 

Impressionen

 

 

Langer Tag der StadtNatur - Wir waren dabei!

16. und 17. Juni 2018

 

Impressionen

Danke an alle Beteiligten, die die zwei Tage bunt und interessant gestaltet haben - ohne euch hätte mal wieder nichts geklappt. Danke an Familie von Jerin, Nicole, Annette, Juri, Anna, Kai, Andi, Jozef, Leonie, Tanja mit Kaja und Lenja, Lilli und die Damen der Bürgerinitiative "Rettet die Marienfelder Feldmark".

Bei uns können Sie was erleben – seien Sie dabei!!

 

... so lautete es in der Einladung der Bürgerinitiative "Rettet die Marienfelder Feldmark", die bereits seit 33 Jahren für den Erhalt der inszwischen letzten Feldmark im Süden von Berlin kämpft.

 

Mehr Informationen und Bilder vom kleinen aber feinen Fest auf Lichtenrade-Berlin.de von Thomas Moser.

 

Junior Ranger im Amphibientaumel :-))

Bericht von Nicole Peuker über den erlebnisreichen Tag
Junior Rangertreffen_Amphibien_14.4.2018[...]
PDF-Dokument [34.2 KB]

 

Naturschutzstation öffnet die Tore

 

Am Ostersonntag hatte sich der Frühling noch versteckt und kam stattdessen mit 3° C und Schneegriesel vorbei. Trotz aller Widrigkeiten entdeckten im Laufe des Nachmittags viele Besucher warm eingemummelt die Station für sich und mit Kinder - Adleraugen wurden alle, vom Osterhasen verlorenen, Eier entdeckt.

 

So ist die Naturschutzstation still und unaufgeregt eröffnet worden und steht ab sofort allen Besucherinnen und Besuchern täglich bis zum 21. Oktober offen. Es gibt vieles zu entdecken, zu untersuchen, zu lernen und das alles entspannt unter freiem Himmel.

 

Unser nächstes Highlight wird die Eröffnung des Schmetterlingshauses am 1. Mai sein. Über weitere Veranstaltungen informiert der Jahreskalender und die Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte unserer Internetseite.

 

Henriette,

 

so hat die Tierärztin sie getauft, ist eine echte Marienfelderin. Sie ist eine Kreuzung aus Kameruner Schaf und Heidschnucke.

 

Sie hat die Hundeattacke vom Februar gut überstanden und ist nach langem Tierklinikaufenthalt seit April wieder bei ihrer Herde in der Feldmark an der Blohmstraße.

 

Im Mai ist ist ihr Lamm geboren worden. Beiden geht es gut.

 

 

Schaf nach Hundeangriff schwer verletzt!

 

In der Nacht zum 16. Februar wurde eines unserer Schafe in der Marienfelder Feldmark / Blohmstraße durch einen Hund schwer verletzt.

 

Das Schaf hatte so massive und tiefe Bißwunden an den Hinterläufen, dass es in die Tierklinik nach Düppel gebracht werden musste. Zwei Stunden wurden die Biß- und Kratzverletzungen vorsichtig freigelegt und gesäubert – das Schaf ließ alles tapfer über sich ergehen. Wir warten derzeit noch auf die erlösende Nachricht, ob es die Bißverletzungen und die damit verbundenen Infektionen überleben wird.

 

Wie der Hund in das Schafsgatter gelangte, ist derzeit unklar, eine Anzeige gegen Unbekannt wurde gestellt.

 

Wir sind wütend und ratlos, wie Hundehalter einen solchen Angriff entweder nicht wahrnehmen (wollen) oder ihn schlichtweg ignorieren. Der abendliche Anruf kam auch nicht von dem betreffenden Hundehalter, sondern von Schafsfreunden aus der Nachbarschaft.

 

Auf der gesamten Fläche der Marienfelder Feldmark sowie weiteren Grünzügen im Marienfelder Raum gehören Hunde an die Leine!

 

Der NaturRanger Björn Lindner weist darauf hin, dass wir uns in der täglichen Arbeit zunehmenden Anfeindungen seitens einzelner Hundebesitzer ausgesetzt sehen.

 

Wir wünschen uns ein verträgliches Miteinander aller Nutzerinnen und Nutzer, wie mit Kindergärten, Familien, Erholungssuchende und den noch in Marienfelde tätigen Landwirten.

 

Im Übrigen fragen wir uns: „Wer steht eigentlich für die Belange von Natur und Landschaft ein? Und wer nimmt Rücksicht auf unsere heimischen Wildtiere, wie Feldhase, Reh und den weiteren hier lebenden Tier-/ Pflanzenarten?“

 

Endet unsere Tierliebe am Halsband unserer Vierbeiner?

Björn Lindner und Ulrich Misgeld

 

 

Natur trifft auf Technik

 

Ein großes "GRÜNES DANKESCHÖN" an

das UnternehmensNetzwerk Motzener Straße und die Firma Hempel

 

Mehr Infos: http://www.motzener-strasse.de/

 

Unser erstes Mitglieder- und Ehrenamtstreffen am 10.Februar

 

Mit diesen Treffen wollen wir zum Einen den Austausch untereinander fördern und zum Anderen aktive Mithilfe anbieten. Diese Chance haben, trotz des kalten Wetters, Mitglieder und Ehrenamtler genutzt und mit angepackt. Danke an Annette und Jörg für die warmen Getränke und danke an alle fleißigen Helferinnen und Helfer!

 

Ansprechpartner für Mitglieder und Ehrenamt bei der Naturwacht Berlin e.V. sind:

 

Annette Piekorz und Jörg Goldbach unter ehrenamt@naturwachtberlin.de

 

 

Die Termine für die nächsten Treffen stehen im Jahreskalender.

 

 

Silvestertreffen

 

Das alte Jahr wurde von rund 50 Mitgliedern, Ehrenamtlern und Freunden der Naturwacht Berlin bei Lagerfeuer und Punsch verabschiedet. Nach einem kleinen Rückblick auf die bewegten letzten Wochen und einem zuversichtlichen Blick in 2018 ging es auf eine kleine Tour über die Station, auf der sich wiedermal baulich so einiges verändert hat. Eine neue Terrasse am neuen Büro, neue Wege, der noch im Bau befindliche Lebensmittelhygieneraum und die Baustelle für das neue Schmetterlingshaus gaben einen kleinen Einblick in die Arbeiten der Station.

 

Wir bedanken uns herzlich bei allen, die trotz Wetter und Partyvorbereitungen bei uns vorbeigeschaut haben, und wünschen allen ein gesundes und glückliches 2018!

 

Ihr / Euer Naturwacht Team

 

 

 

 

 

"Ein Rehleben kostet 63 cent."

 

Der kleine Film ist im Rahmen von "Trick 17", einem Ferienprojekt von und mit B. Forck und C. Ritschel entstanden. Die Idee dazu entstand nach einer wahren Begebenheit im Juni 2015, daraus wurde damals ein kleiner Artikel (s.u.) .... und jetzt ein Film. Herzlichen Dank an alle Beteiligten!

 

Ein Film von Junior Ranger Lilli C., 12 J.

 

Verletztes Rehkitz (Quelle:Martinsohn/DJV)

Drei Euro und sechsundneunzig Cent - Soviel kostet es, seinen Hund in einem Gebiet laufen zu lassen, indem eigentlich Leinenpflicht gilt - und ein Rehleben. (Juni 2015)

 

Ein Bericht von Anna Martinsohn.

 

 

 

Es ist soweit, die Trickfilme gehen in der Fahrbibliothek von Tempelhof-Schöneberg auf Reisen! Die im Sommer während des Filmprojekts TRICK 17 entstandenen Filme können bis Ende Januar 2018 im Bücherbus angeschaut werden.

Viel Spaß damit wünschen Birte, Christoph und die ganze Filmcrew!

Hier der Link zum Filmtrailer und den Stationen vom Bücherbus:

http://www.berlin.de/stadtbibliothek-tempelhof-schoeneberg/aktuelles/blog/2017/trick-17-trickfilme-von-kindern-und-jugendlichen-646004.php

 

Das MÜLLMONSTER Projekt

 

 

"Müll is´blöd, der stinkt"

Jihan 7 J.

 

Im Oktober haben sich Kinder aus dem Übergangswohnheim in Marienfelde und Junior Ranger Kinder gemeinsam auf die Suche nach Müllmonstern gemacht. Nach Streifzügen durch die Umgebung, dem Fotografieren und Festhalten von Eindrücken, haben alle Kinder in großen Bilderrahmen in Collagen auf kreative Art und Weise ihre Eindrücke festgehalten. Im Übergangswohnheim gab es Einblicke in die Lebenswelt der Jungen und Mädchen, die bei allen einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen haben. Beim Gegenbesuch der Flüchtlingskinder auf der Naturschutzstation und dem NaturschutzPark waren umgekehrt alle nachhaltig begeistert von soooooviel Natur mit Schafen, Hühnern, Schwan und Bienen.

 

Herausgekommen sind schöne Tage voller Eifer und Arbeit, Lachen und Freude sowie die gemeinsamen Erkenntnisse das 1. Müll blöd ist  und 2. alle Kinder gerne Bonbons essen.

 

Danke an das Quartiersmanagement Waldsassener Str., die das Projekt unterstützt und finanziert haben und Miriam Trosdorf, die im Übergangswohnheim mit den Flüchtlingskindern und ihren Familien arbeitet. Mein spezieller Dank gilt unseren Junior Rangern Alex, Lennart, Luca und Lilli mit ihren Eltern sowie Nicolas und Eric - ohne euch hätte es nicht so toll geklappt.

 

 

Kleines aber feines Herbstfest!

 

Wetter am 1. Oktober stabil - Wildgulasch, Wildwurst, Kürbissuppe und Leberwurststullen lecker - Jagdhornbläser super - Falknerin  mit Harris Hawk "Linus" umlagert - viele Infos und Fragen zur Jagd und Wild - Mehlwerkstatt ein voller Erfolg - viele nette Besucher von nah und fern.

 

Das alles ist viel zu kurz gefasst - aber ein kleiner kurzer Abriß, die Vorbereitungen haben sich gelohnt, wir haben geackert und gelacht, auf- und abgebaut, gekocht, gewaschen, informiert und geschleppt - kurzum superschön!

 

Ohne unsere Helfer Andi, Leonie, Kai, Jannik, Silke, Lina, Jasper, Nicole, Lilli und Marc wären wir nicht weit gekommen. Danke an euch alle!

 

 

Langer Tag der Stadtnatur

 

"Wir waren beeindruckt von der Vielfalt der Angebote und dem Engagement des Teams. Auf diesem Weg möchten wir uns nochmal herzlich bedanken. Auch wenn für unsere beiden Kleinen einiges noch nicht so ganz verständlich war, so denken wir doch, dass es viele nachhaltige Eindrücke für sie gab. Wir werden auf jeden Fall wiederkommen."

Besucher am Samstag, den 17. Juni

 

"Was soll ich sagen, eure Arbeit hat unser Herz berührt! Sowohl was den Umgang mit der Natur angeht als auch der Wunsch, die Kinder spielerisch und mit voller Leidenschaft an diese Themen heranzuführen und zu sensibilisieren."

Besucher am Sonntag, den 18. Juni

 

 

 

Backtag im Juli

 

 

Was alles erstmal ehrenamtlich geleistet wird, bevor leckere Kuchen, Brot und Brötchen aus dem Lehmbackofen kommen…….

 

TAG vor dem BACKTAG

  • Einkauf der Zutaten 4 Std.

  • Vorbereitung Sauerteige zuhause 3 Std.

  • Zutaten und Materialien auf die Station bringen, aufbauen 2 Std.

 

BACKTAG von 1 Uhr bis 18 Uhr

  • ab 1 Uhr morgens Ofen anheizen, Teige vorbereiten, loslegen mit Backen, dabei gute Laune haben unter den Arbeitsbedingungen, die einem Campingurlaub ähneln. Am Ende saubermachen, abbauen, einräumen 2 Std.

 

Danke Andy an dich und deine fleißigen Helferinnen und Helfer!

 

 

Amphibienwanderung mit dem Ranger

 

Am 24. April fand eine Amphibienwanderung mit dem Natur Ranger B. Lindner im NaturschutzPark statt. 15 Teilnehmer von Kindern und Erwachsenen über Junior Rangern bis zu Vereinsmitgliedern starteten alle mit einer kleinen amphibischen Einleitung auf der Naturschutzstation. Der anschließende Spaziergang in den Park führte an den Kleingewässern vorbei bis hin zum Wechselkrötenteich. Dank einer "Spezialrangermolchfalle" konnten die gefangenen Kammmolchmännchen aus der Nähe betrachtet werden. Die kleinen Drachen begeisterten alle Amphibienfreunde, denn wer weiß schon wie so ein Tier aus der Nähe aussieht? B. Lindner gab noch jede Menge Informationen zur Lebensweise und Gefährdung der Amphibien mit auf den Weg, denn Moorfrosch, Knoblauchkröte & Co haben es heute nicht leicht.

Fehlende Kleingewässer, geringe Niederschläge oder Gefährdung durch den Straßenverkehr bei ihren Wanderungen machen den wundersamen Tieren das Leben schwer. Dabei vollzieht sich die Evolution, in Form der Metamorphose vom Ei zum fertigen Tier, jährlich von Neuem - und das quasi vor unserer Haustür!

 

Anm.

Alle heimischen Amphibien stehen unter dem Schutz des Naturschutzgesetzes. Damit ist es verboten die Tiere, in all ihren Entwicklungsstadien, zu fangen oder zu halten. Ausnahmen sind wissentschaftliche Erfassungen wie durch die Naturwacht Berlin / Natur Ranger B. Lindner.

Unser Junior Ranger Ostercamp

 

Um es gleich vorweg zu nehmen, ja wir sind viel gelaufen.... Manch einer ist wahrscheinlich im ganzen März nicht soviel auf den Beinen gewesen, wie wir in diesen vier Tagen vor Ostern. Am Montag galt es am Lehrbienenstand zu arbeiten - also Mittelwände ziehen, selber Kerzen herstellen und ganz nebenbei wieder das Bienenwissen aufrischen. Am Dienstag ging es früh los in´s Haus Natur und Umwelt in der Wuhlheide, hier wartete eine Schatzsuche mit Moorüberquerung und Spinnennetzen auf uns. Dank dem Teamgeist und der guten Laune waren die gestellten Aufgaben kein großes Thema für die Junior Ranger. Der Mittwoch stand ganz im Zeichen von ökologischen Lebensmitteln und dem Thema Kochen. Beim Besuch der "Märkischen Kiste" im Nunsdorfer Ring hatten wir eine Superführung der Chefin, die alle Bereiche des Betriebes vom Lager, über Versand und Büro vorstellte und auch jede noch so kleine Frage beantwortete. Der Höhepunkt war das eigene Kochen in vier Gruppen. Liebevoll und unter vollem Einsatz " Man das dauert ja lange"(Möhrenreiben), "Was, das muss auch noch geschnitten werden?"(Petersilie und Pimpernelle) standen zum Schluß ein Gemüserisotto, Möhrenpuffer, Kräuterquark und Apfeltraum auf dem Tisch. Superlecker! Leider mussten wir danach wieder ZURÜCKLAUFEN..... Am letzten Tag, Donnerstag,  führte uns der Ausflug in´s Museumsdorf Düppel. Hier gab es einen Einblick in das Leben eines mittelalterlichen Dorfes, jeder durfte mal Getreide mahlen, Brunnenwasser pumpen oder sich an der Tür zum Backofenhaus versuchen. Nachdem fast alle sich bereit erklärten in einem dunklen, verrußten Lehmhaus auf Fellen für eine Woche in´s Mittelalter einzutauchen..., gab es noch eine kleine Unterweisung in´s Feuermachen. Unsere Junior Ranger glänzten an diesem Tag mit viel Wissen rund um Tiere & Pflanzen und liessen den Tourenführer mitunter etwas ratlos erscheinen. Das Ostercamp endete auf der Station mit schnitzen, Quatsch machen, Stockbrot, Lagerfeuer und echtem Wildschweinfleisch am späten Nachmittag. Tolle Tage mit tollen Kindern und einer wunderbaren Unterstützung durch Kaya und Lilli - vielen Dank!

Eröffnung der Naturschutzstation

 

Strahlender Sonnenschein, Kaffee & Kuchen, Wildbratwurst und andere Leckereien, nette Leute und einen Platz zum Sitzen - was braucht man mehr für einen gelungenen Tag? Die Naturwacht hat zur Eröffnung der Naturschutzstation am 1. April noch ein bisschen draufgelegt und präsentierte ihre runderneuerten Grünen Klassenzimmer mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten und wer Lust auf eine NaturPark Tour mit dem NaturRanger B. Lindner hatte, wurde auch nicht enttäuscht. Mehr als 300 Besucher jeden Alters fanden am Samstag den Weg in den Diedersdorfer Weg 5.

 

Das der Tag ein voller Erfolg wurde verdanken wir allen fleißigen Helfern, die z.B. Kuchen gezaubert haben - Danke an Anke, Tanja, Birgit, Iwona, Barbara und vorallem unserem "Bäcker Andi", der mal eben noch ein paar Bleche für den Ofen aus dem Ärmel geschüttelt hat. Und ein dickes Dankeschön an Vanessa und Lina für die nette Art und Weise Kaffee & Kuchen an die Leute zu bringen, Leonie, Andi und Christian für die Arbeiten im Hintergrund und am Publikum.

 

Wir starten nun mit Elan und Freude in die neue Saison - mal schauen, was noch kommt.

Ein dickes Dankeschön!

 

Sonnenschein, Treckerhilfe und 23 motivierte fleißige Helfer, die im NaturschutzPark am NaturAktiv Tag, dem 11.3. jede Menge geschleppt und geräumt haben. Ohne die Mithilfe hätten wir noch viele Stunden einsam und allein im Park räumen müssen.... Ein herzliches Danke an alle, die ihren freien Tag dafür geopfert haben.

 

Diebstahl am Lehrbienenstand

 

In der Nacht vom 19. zum 20. März sind Personen auf das Gelände des Lehrbienenstandes eingedrungen. Es wurde der Bewegungsmelder und der dazugehörige Scheinwerfer abgebaut. Auf dem Freigelände gelagerte Beuten (Bienenkästen) wurden durchsucht und Teile davon entwendet. Ein Bienenvolk wurde geöffnet und nicht wieder sachgemäß zusammengesetzt.


Vier Bienenvölker wurden komplett entwendet.


Von einem entwendeten Bienenvolk wird stündlich das Gewicht registriert. Der Diebstahl kann dadurch auf den 20.03.17 zwischen 1:00 Uhr und 2:00 Uhr festgelegt werden. Bei den Dieben musste es sich um sachkundige Personen gehandelt haben.
Der Verlust der Bienenvölker ist besonders schmerzlich weil wir in diesem Winter bereits einen erheblichen Teil der Völker durch Krankheiten eingebüßt haben.

 

Soweit die Fakten. An die Imkerschaft geben wir weitere Informationen die ggf. Hinweise auf die Eigentümer geben könnten. Eine der Beuten war auffällig bemalt, Die Königinnen sind nummeriert und die Beuten sind teilweise mit einem individuellen Brandzeichen versehen.

 

Informationen von Herrn Biller vom Lehrbienenstand

 

Anm. Der Diebstahl wurde am Mittwoch entdeckt und von der Polizei aufgenommen.

 

Tolle Neujahrsüberraschung!

 

Der erste Arbeitseinsatz des Jahres geht seit Jahren in den NaturschutzPark, um den üppigen Partymüll der Silvesternacht zu beseitigen. Ungewöhnlich und überraschend dieses Jahr, dass an den Sitzgruppen sämtlicher Müll bereits in den Mülleimern verschwunden war und lediglich am Alpengipfel die Reste von Böllern,  Raketen und Partyausstattung beseitigt werden mussten. Für uns hieß das weniger Arbeit

und Freude darüber, dass doch der ein oder andere mitdenkt!

                                                                   Danke!

Silvesterlagerfeuer mit Punsch und Wildwurst.

 

Schön war´s und danke an alle, die dabei waren!

 

Auf ein Neues!

hier gehts zum Archiv

Herbstfest

am 7. Oktober

von 12 - 16 Uhr

mit Falknern, Jagdhörnern....

Mehr Infos siehe ....
Herbstfest 2018.pdf
PDF-Dokument [147.5 KB]

Kontakt

Naturwacht Berlin e.V.

Diedersdorfer Weg 3-5

12277 Berlin

buero(at)naturwachtberlin.de

www.naturwachtberlin.de

Tel. 030/757 747 66 

Unsere Öffnungszeiten

 

Flyer Naturschutzstation Naturwacht
Folder Marienfelde NW.pdf
PDF-Dokument [2.1 MB]

Start September 2017

Druckversion Druckversion | Sitemap
Naturwacht Berlin e.V.